Ki (japanisch) steht, ebenso wie Qì oder Ch'i (chinesisch), für Lebensenergie.

In Anlehnung daran prägte Karl Grunick den Begriff "K.I." als Abkürzung für "KörperIntelligenz".

 

Im K.I. zu sein bedeutet: Eins sein mit dem Tun, nicht werten der Situation, vollkommene Präsenz, den intuitiven Impulsen folgen.

 

Beim KI-Training geht es darum, sich wieder mit der körpereigenen Intelligenz vertraut zu machen. Im Training übt man über natürliche Bewegungsformen den Umgang mit inneren und äußeren Spannungen, Ängsten und Aggressionen, ohne durch diese ergriffen zu werden. Der KI-Erfahrene geht durch die Situation durch und sucht nicht die Auseinandersetzung mit ihr.

Die Übungen dienen nicht einem Selbstweck, sondern ermöglichen für den Lebensalltag eine erhöhte Ausgeglichenheit, Aufmerksamkeit und Präsenz.

 

Einen weiteren Einblick in die Facetten des K.I.-Trainings bietet dieser Artikel im Naturkostmagazin "Schrot und Korn".

 

 

 

über Karl Grunick, Entwickler dieser Art der K.I.-Arbeit:

geb. 1963, Studium Lehramt Englisch und Musikpädagogik, Aus- und Weiterbildungen in Musik- und Klangtherapie, Atem- und Körpertherapie, Komponist und Musiker, über 30 Jahre Kampfkunsterfahrung. Unterrichtete Aikido, Schwertkampf, Qigong, Zen, Tai-Chi und Meditation.

Karl Grunick betreibt keine eigene Webseite, wer Näheres zu seinen Kursen erfahren möchte, schreibt eine Email an seine persönliche Adresse: karl.grunick@t-online.de